Sonntag, 29. April 2007

Lehnwortkunde

Manch deutsches Wort hat seinen Eingang ins Georgische gefunden - meist über Umwege.
Finanzen werden im Lande Rustawelis in der "buchalteria" verwaltet - siehe Foto.
Wenn bei Dinamo Tbilissi oder FC Sestafoni der Angreifer den Ball zugespielt bekommt, während er hinter dem letzten Abwehrspieler steht, ist dies ein "abseiti".
Texte werden in "absatzebi" gegliedert.
Das unbestreitbar schönste Lehnwort aber ist so deutsch, wie es nur sein kann:
"zaitnoti".

Sonntag, 22. April 2007

Prost!





Ungeachtet der Tatsache, dass in Georgien hervorragendes Bier gebraut wird,
erfreut sich deutscher Hopfentrunk überdurchschnittlicher Beliebtheit -
deutsches Bier gilt per se als besonders gut und die Deutschen als die
Bierspezialisten schlechthin.
Hinweise auf den Ausschank solcher Biere mit langem Anreiseweg
finden sich allerorten in der Stadt.

Sonntag, 15. April 2007

Reisen bildet

Dass es sich bei den Deutschen um ein reisefreudiges Volk handelt es ist ebenso bekannt wie die Tatsache, dass sie gern versuchen, dabei auch noch etwas für ihre Allgemeinbildung zu tun.
So hat es mich auch nicht wirklich gewundert, vor der Festung Ananuri an der "georgischen Heerstraße" einen solchen Bus zu entdecken.

Samstag, 7. April 2007

Flohmarkt












Auch auf dem Flohmarkt an der "mschrali chidi" (= "Trockene Brücke") findet sich manches Strandgut aus Deutschland.